Pfarre Wiesmath

Priester

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Mag. Raimund Beisteiner (2006 – dato)
Innen- und Außenrenovierung des Pfarrhofes
Komplette Innenrenovierung der Pfarrkirche und Umgestaltung des Altarraumes

Karl Heißenberger ( 1991 -2006)
Ausmalen der Pfarrkirche, Trockenlegung des Pfarrhofes und Ausbau des Dachgeschosses über dem Pfarrheim.

Rupert Riegler, Dechant (1969 - 1991)
In seiner Amtszeit erfolgte die Innen- und Außenrenovierung der Pfarr- und Annakirche, Einbau neuer Orgeln, der Sakristeizubau bei der Pfarrkirche und die Errichtung des Pfarrheimes.

Josef Schneider (1949 -1969)
Errichtung der Kapelle in Lehen, in der Kindlmühle und der Heimkehrerkapelle auf dem Sperkerriegel; Innenrenovierung der Pfarrkirche

Anton Angst, Dechant (1907- 1949)

Karl Watzger (1888 -1906)

Antonius Luksch (1877 - 1888)

Laurenz Krebs (1872 - 1876)

Johannes Babtist Prentner (1848 - 1872)
Unter ihm wurde der gotische Altar für die Annakirche in den Jahren 1869/70 aufgestellt.

Franziskus John (1826 - 1848)

Johannes Gerathoner (1818 - 1826)

Mathias Gittler (1799 - 1817)
Er starb in Neudorf. Seine Haushälterin Johanna ließ wahrscheinlich (laut Memorabilienbuch) den Partikel der hl. Anna "mitgehen

Andreas Seel (1797 - 1798)

Johannes Modling (1795 - 1796)

Johannes Seholty (1790 - 1795)

Jakobus Schafzahl (1764 - 1789)

Johannes Steinrigler (1762 - 1763)

Josephus Ringhoffer (1737 - 1761)

Wilhelm Adam Strobl (1720 - 1736)
Unter ihm wurde laut Kirchenrechnung die schöne Stukkaturdecke im Speisesaal des Pfarrhofes hergestellt.

Johannes Blasius Stratelschoper (1716 - 1720)

Johannes Sorger (1689 - 1716)
In seiner Amtszeit wurde die Pfarrkirche vergrößert.

Thomas Ungerhofer (1646 - 1688)
Von ihm wurde die erste Pfarrchronik angelegt.

Petrus Moser (1635 - 1646)

Caspar Ednhoffer (1632 - 1634)

Johannes Wilhelm Hofman (1622 -1632)

Vicentius Aichberger (1573)
Das Memorabilienbuch der Pfarre Wiesmath berichtet folgendes über die Reformationszeit: Bischof Martin Prumer von Seckau ließ einen genauen Bericht über den Stand und Wandel der Priesterschaft des Dekanates Kirchschlag verfassen. Bischof M. Prumer ließ durch den Dechant von Neunkirchen, Caspar Hentschol, eine Visitation im genannten Dekanat vornehmen, die in den ersten Tagen des Februar 1614 geschah, und schickte den Bericht am 12. Februar des Jahres auch nach Salzburg. Der Bericht sagt unter anderem: "Die Pfarren Lichtenek, Unteraspang, Zöbern, Kirchschlag, Schöffer, Grumbach, Mönichkirchen, Hohenneukirchen, Wismad, Schönau und Hollenthon ~ Lehensherr ist der Propst von Reichersberg - deren Pfarrer einer Reform bedürftig sind. Sie leben ärgerlich, sunt multi concubinarii .. ."

Wolfgangus (1434)

Christian
Laut Memorabilienbuch der Pfarre Wiesmath trat Christian (der Familienname fehlt) im Jahre 1420 die Pfründe an. Nach einem im Stift Reichersberg befindlichen Revers gab er vor Antritt der Pfarre am 13. November 1420, ebenso wie der damalige Vikar von Lichtenegg, Johann, die Erklärung ab, dass der gesamte große und kleine Zehent seiner Pfarre dem Stift gehöre.

Wernhard Genßel (bis 1420)

Vikar Johannes (bis 1349)

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Priester - Foto 1 · Pf. Mag. Raimund Beisteiner seit 2006 Priester - Foto 2 · Pf. Karl Heißenberger 1991-2006 Priester - Foto 3 · Pf. Dechant Rupert Riegler 1969-1991
Priester - Foto 4 · Pf. Josef Schneider 1949-1969 Priester - Foto 5 · Pf. Dechant Anton Angst 1907-1949  

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